Digitalisierung

Schulen

  • In den Schulen müssen der Netzausbau und das Installieren von WLAN vorangetrieben werden.
  • Das Kultusministerium muss eine datenschutzkonforme Lösung für alle digitalen Plattformen, die in den Schulen betrieben oder neu eingeführt werden, zur Verfügung stellen und es muss die Souveränität über alle Daten haben, die in Schulen des Landes anfallen.
  • Jedes Klassenzimmer braucht eine Ausstattung mit Beamer, Laptop, Whiteboard.
  • Jedes Kind / jeder Schüler braucht ein Endgerät wie Tablet oder Laptop.
  • Lehrkräfte brauchen hier Qualifizierung und Fortbildungen. Das autodidaktische Aneignen der Kompetenzen schaffen wir nur mit hohem Zeitaufwand und haben dann womöglich nicht ausgeschöpft, welche Möglichkeiten wir noch für den digitale-gestützten Unterricht haben.

Wie sieht Ihre Digitalisierungsstrategie aus?

  • Wir brauchen einen Digitalisierungsplan, der den vollumfänglichen, flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes und des 4G-Funknetzes gewährleistet sowie den Ausbau des 5G-Standards vorantreibt.
  • Zur Erleichterung von Arbeitsabläufen muss die gesamte öffentliche Verwaltung
  • schnellstmöglich auf Online-Verfahren umgestellt werden. Was in anderen Ländern (Estland, Dänemark, Schweden) schon längst Routine ist, muss in einem Land, das sich gerne als eines der führenden Industriestandorte Deutschlands bezeichnet, endlich angegangen werden.
  • Baugenehmigungen, Passanträge, standesamtliche Bescheinigungen, Gewerbeanträge könnten allesamt online beantragt und ohne Wartezeiten im Amt online bearbeitet werden.
  • Die Digitalisierung muss stets dazu dienen, bestehende Verfahren zu vereinfachen und insgesamt dem Ziel der Kostensenkung innerhalb der öffentlichen Verwaltung dienen.
  • Netzausbau muss so vorangetrieben werden, dass vor allem auch der ländliche Bereich mit einem flächendenkenden und starkem Internet ausgestattet ist, damit Betriebe im ländlichen Bereich konkurrenzfähig bleiben.
  • Damit hängt auch mobiles Arbeiten / Homeoffice zusammen. Das sehen wir gerade jetzt in der Pandemie und viele Arbeitnehmer greifen darauf zurück.